Stefan Zweigs „Der Amokläufer“ ist eine Novelle, die erstmals 1922 veröffentlicht wurde. Wie viele andere Werke Zweigs hat auch „Der Amokläufer“ einen psychologischen Hintergrund: Eine extreme Besessenheit zwingt den Protagonisten zu irrationalen Handlungen, die den Zerfall seines Privat- und Berufslebens zur Folge haben und schließlich in einem Freitod enden.
Stefan Zweigs „Der Amokläufer“ ist eine Novelle, die erstmals 1922 veröffentlicht wurde. Wie viele andere Werke Zweigs hat auch „Der Amokläufer“ einen psychologischen Hintergrund: Eine extreme Besessenheit zwingt den Protagonisten zu irrationalen Handlungen, die den Zerfall seines Privat- und Berufslebens zur Folge haben und schließlich in einem Freitod enden.
Stefan Zweigs „Der Amokläufer“ ist eine Novelle, die erstmals 1922 veröffentlicht wurde. Wie viele andere Werke Zweigs hat auch „Der Amokläufer“ einen psychologischen Hintergrund: Eine extreme Besessenheit zwingt den Protagonisten zu irrationalen Handlungen, die den Zerfall seines Privat- und Berufslebens zur Folge haben und schließlich in einem Freitod enden.
"Schach! Schach dem König!" An Bord eines Passagierdampfers von New York nach Buenos Aires wird Schach gespielt. Was als harmloser Zeitvertreib wohlhabender Reisender beginnt, ruft in Dr. B. traumatische Erinnerungen an seine Zeit als Gefangener der Gestapo in Österreich wach. Stefan Zweigs letztes und wohl bekanntestes Werk beschäftigt sich mit psychischen Abgründen und perfiden Foltermethoden. Mit einem Nachwort von Klemens Renoldner. Text aus Reclams Universal-Bibliothek mit...
Die »Schachnovelle« gilt als das bekannteste Werk von Stefan Zweig, das er zwischen 1938 und 1941 im brasilianischen Exil schrieb. Im Zentrum der Handlung steht die Konfrontation der psychischen Abgründe, die ein Gefangener der Gestapo erlebt hat, mit der oberflächlichen Lebenswelt wohlhabender Reisender in der Rahmenhandlung.
In den Sternstunden der Menschheit verdichtet Stefan Zweig individuelle Augenblicke zu weltgeschichtlicher Bedeutung. Vom Untergang Napoleons bei Waterloo, zu Goethes unerfüllter Altersliebe, von der Entdeckung des Pazifik durch Bilbao, zu Lenins Rückkehr nach Russland, zeigen die Sternstunden den einzelnen Menschen als brillantes aber auch tragisches Subjekt der Geschichte.
"Immer müssen Millionen müßige Weltstunden verrinnen, ehe eine wahrhaft historische, eine Sternstunde der Menschheit, in Erscheinung tritt." Vierzehn solcher «schicksalsträchtiger Stunden» beschreibt Zweig. Er schildert und kommentiert die Eroberung von Byzanz, die Entdeckung Eldorados und die Schlacht bei Waterloo. Eindrücklich schreibt er über Kapitän Scotts Expedition zum Südpol, die Verlegung des ersten Transatlantikkabels, die Entstehung von Händels «Messias» und die Komposition der...
Sternstunden der Menschheit präsentiert vierzehn novellenartig aufgebaute historische Begebenheiten, deren Auswirkungen die Geschichte der Menschheit verändert haben. Zweig schreibt im Vorwort: "Solche dramatisch geballten, solche schicksalsträchtigen Stunden, in denen eine zeitüberdauernde Entscheidung auf ein einziges Datum, eine einzige Stunde und oft nur eine Minute zusammengedrängt ist, sind selten im Leben eines Einzelnen und selten im Laufe der Geschichte. […] Ich habe sie so...