Egyd Gstättner zeichnet sich durch «Mißtrauen gegen ungeprüfte Herkömmlichkeiten, einen aus der Selbstsicherheit der Vernunft geborenen Witz, Abneigung gegen Metaphysik und Systemstrenge» sowie durch «Heiterkeit als Ausweis der Wahrheit und Freiheit» aus.
Satiren über unsere schöne, neue Fernsehwelt Von Uwe Johnson bis Julian Barnes haben sich Schriftsteller immer wieder mit dem Phänomen Fernsehen auseinandergesetzt und sich auch selbst als TV-Kolumnisten oder Kritiker versucht. Nun hat sich Egyd Gstättner auf eine Wanderung durch die elektronische Medienlandschaft unter besonderer Berücksichtigung der österreichischen Klippen, Schluchten, Felshänge gemacht und den legendären Küniglberg bestiegen. Satirisch und hintergründig porträtiert...
Egyd Gstättners neuer Erzählband ist Menschenkunde, die vom Genie bis zum Feinschmecker, vom Familienmenschen bis zum Erotomanen und Seitenspringer, vom Eremiten bis zum schrulligen Hobbyvölkerkundler, die verschiedensten skurrilen Typen auf hinreißende Weise porträtiert und analysiert. Gstättner erzählt aber auch von eigenen Abenteuern auf Lesereisen und Begegnungen mit Lesern und Zuhörern. Im Kapitel «Stilleben» porträtiert der Autor seit Urzeiten bekannte Größen wie Narziss, Midas oder Hiob...
Was hat Leopold Figl den Österreichern am Balkon des Schlosses Belvedere wirklich präsentiert und in welcher Disziplin hat André Heller den Nobelpreis gewonnen? Wie kann man durch Golfspielen die Welt verbessern? Was bedeutet PISA wirklich? Wie hängen Frauen und Geld zusammen? Was hat die Isonzoschlacht mit der Millionenshow zu tun? Warum betritt Christina Stürmer die Bühne immer erst, wenn alle Kinder eingeschlafen sind? Und worüber plaudert Peter Handke abends mit der ...